10 Jahre Freundeskreis DAS HAUS e.V.
„Kultur braucht Freunde“ steht in großen Lettern auf dem Roll-up im Foyer des Kulturzentrums. Dass dem so ist, war zur Jubiläumsfeier des Freundeskreises am Samstag, dem 9. Mai zu spüren. Mitglieder (auch ehemalige), Wegbegleiter, Unterstützer sowie die befreundeten Vereine waren eingeladen, unseren 10. Geburtstag zu feiern.
Mit einer PowerPoint blickte Andrea Schütze auf ein Jahrzehnt erfolgreicher ehrenamtlicher Arbeit zurück. „10 Jahre, das heißt 27 Vorstandssitzungen, 7 x Organisation der Live-Musik zum Männertag, seit 2023 das „Klemmkuchenfenster“ und Zuschuss zum Kindertagprogramm. 10 Jahre, das heißt 23 Förderanträge, natürlich nicht alle bewilligt, aber das Fördervolumen von 54.850 EUR kann sich sehen lassen! Damit wurden zahlreiche Projekte realisiert, von Imagefilm über Sommertheater, Broschüre zur Dauerausstellung „Altes Lager – 1870 bis heute“ und den KINDERSPIELEN zu generationsübergreifenden Angeboten und schließlich zur Ausstattung mit Whiteboards und Beamer sowie jüngst der Implementierung einer barrierefreien Website.
Mitglieder des Freundeskreises waren maßgeblich an Leitbilddiskussion und Ankerpunkt-Konzeptentwicklung beteiligt. In den Jahren 2024 und 2025 unterstützte der Freundeskreis den Ankerpunkt DAS HAUS mit über 8.000 EUR. Das heißt, wir haben in den 10 Jahren rund 20.000 EUR Eigenanteil für geförderte Projekte erbracht.“, sagte die Vorsitzende.
Ein Verein lebt von Menschen, die sich mit Herz und Engagement für die gemeinsame Sache einsetzen und unsere Sache ist die Kultur!
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle fleißigen Vereinsmitglieder, danke dem Feuerwehrverein Altes Lager, den Gemeindearbeitern, dem Ortsvorsteher, der Gemeindeverwaltung und -vertretung. Danke den Künstlern, Kooperationspartnern, der Mittelbrandenburgischen Sparkasse, dem Kulturministerium, ImPuls Brandenburg e.V., dem Landesjugendring sowie dem Verband Freie Darstellende Künste. Danke allen Kulturfreunden!
Wir danken Malgorzata und Marek Lesko für das üppige Kuchenbuffet, dem Frauenchor „Raduga“ für zu Herzen gehende Lieder und stimmungsvolle Tänze, danke an Alice Peterhansl, die mit ihrer Lesung aus „Sophias Tagebuch“ genau den Nerv der Anwesenden traf.
Viele Gäste hatten zum Abschluss dieses schönen Jubiläumstages noch Lust auf die Theateraufführung „Warten auf’n Bus“ mit der Neuen Bühne Senftenberg und der langanhaltende Beifall zeigte auch hier, dass die Programmauswahl zum Jubiläum die richtige war!



